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„Mode ist Glamour“ 

In den ehemaligen Räumen der Sparkasse hat von Drathen seine neue Zentrale eröffnet.

Deutschlandweit wird in neun Filialen ausgewählte Damenmode präsentiert

IMarten von Drathen

Mechthild und Werner Lüttgen

„Wo andere modisch aufhören, fange ich erst an“, sagt Peter von Drathen, der das Unternehmen 1980 gegründet hat und mit einem Modehaus in Düsseldorf gestartet ist. Im Gegensatz zu den großen Modehäusern verfolgt er ein anderes Konzept. Von Drathen entwickelt auch eigene Modelle: „Für mich zählt, was meine Kundinnen für richtig erachten. Wer das Ohr am Kunden hat, braucht keinen Computer, um Trends zu finden. Mode ist Glamour.

 

Warum sollte eine Frau tragen, was alle tragen? 

Warum sollte ich das verkaufen, was in allen Geschäften hängt?“ 

Peter von Drathen folgt seit fast vierzig Jahren seinem Gespür für ausgefallene Muster, raffinierte Schnitte und achtet auf ein hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis. Dafür ist er überall unterwegs. Auf der Messe in Mailand, bei den kreativen Skandinaviern, aber auch bei niederländischen Designern, die durch von Drathen in Deutschland bekannt werden. Von Drathen-Mode ist farbenfroh und trendig. Es muss modisch und bequem sein und die schönsten Seiten der Frau betonen. Sie spricht Frauen mit Stil an, die nicht in der Masse untergehen wollen.

 

Von der Saarner Zentrale aus werden die Modehäuser im Ruhrgebiet, Aachen, Mainz und Mannheim gesteuert und verwaltet. Im vorderen Teil der ehemaligen Sparkassen-Filiale haben die beiden Geschäftsführer Peter und sein Sohn Marten von Drathen einen 150 qm großen Showroom eröffnet, welcher von mittwochs bis samstags für die Kundinnen geöffnet ist. An den anderen Tagen suchen Händler und Modeagenturen aus den von Drathen-Kollektionen ihre Artikel aus. Denn auch diese Seite gehört zum Geschäftsmodell der von Drathens: Noch mehr individuelle Mode in die Modegeschäfte zu bringen.

Modehaus von Drathen 

Düsseldorfer Straße 110 • Mülheim an der Ruhr

Telefon 0208-48 83 600 • www.vondrathen-mode.de 

Marten von Drathen 

Traumkleider made in Saarn

Birgül Gül hat ihr Modeatelier für Braut- und Abendmoden eröffnet. Sie bietet eigene Kleiderkollektionen und individuelle Anfertigungen an.

Traumkleider made in Saarn

Birgül Gül hat ihr Modeatelier für Braut- und Abendmoden eröffnet. Sie bietet eigene Kleiderkollektionen und individuelle Anfertigungen an.

Birgül Gül

Lieblingskleid Design Yanaqa 

Düsseldorfer Straße 18 • 45481 Mülheim an der Ruhr

Telefon 0208 / 38 55 38 78

„Das Kleid assoziiert mit allem, was man an Frauen faszinierend finden kann. Kein Kleidungsstück harmonisiert unmittelbarer mit dem Körper, kein Kleidungsstück prädestiniert seine Trägerin besser, indem es sie verhüllt“, schreibt der Journalist Tillmann Prüfer in der ZEIT. Genau diesem besagten Kleid ist die Designerin Birgül Gül verfallen. Sie hat ihr Atelier für Modedesign auf der Düsseldorfer Straße 18 eröffnet und ent-wirft unter ihrem eigenen Label ausgefallene Braut-, Abend- und Cocktailkleider.

 

„Ich fände es schön, wenn Frauen nicht immer nur praktisch veran-lagt wären. Sie sollten viel häufiger Kleider wie in den großen Mode-metropolen Paris oder Barcelona tragen“, sagt Birgül Gül. 16 Jahre lang war die gebürtige Stuttgarterin beim Modehaus Steilmann angestellt, zehn Jahre davon als Head of Design für die Kleider

kollektionen verantwortlich. Unter ihrem Label Yanaqa entwirft sie nun eigene, sehr feminine Mode: „Ich mag raffinierte Schnitte und kleine Details, die die Kleider vom Standard abheben.“

 

In das kleine Atelier in Saarn hat sich die Designerin sofort verliebt. „Der Stil hat mich an die kleinen, feinen Läden in Paris erinnert, die ich immer gerne auf der Suche nach Inspiration besuche. Ich wollte keine hundert Quadratmeter mieten, auf denen ich eine Vielzahl an Kleidern verteile. Deshalb biete ich nur eine erlesene Auswahl an. Meine Kundinnen sollen sich etwas Besonderes gönnen.“

 

Neben der selber entworfenen Kleider-Kollektion bietet die gelernte Bekleidungsschneiderin und studierte Designerin auch individuelle Arbeiten an. „Gerne setze ich mich mit meinen Kundinnen zusammen und kreiere für sie ihr individuelles Traumkleid für Hochzeiten oder andere Anlässe.“

Britta Konietzny lässt die Saarner lächeln

Die Kieferorthopädin verarbeitet moderne Versionen der Zahnspange

Dr.med.dent.Britta Konietzny

Dr. med. dent. Britta Konietzny

Zur Alten Mühle 2 • 45481 Mülheim an der Ruhr

Telefon 0208 / 466 65 55 • www.dr-konietzny.de

Ein Lächeln ist das Schönste, das man tragen kann. Deshalb mag Dr. med. dent. Britta Konietzny ihren Beruf so sehr. Sie ist seit 20 Jahren als Kieferorthopädin in Saarn ansässig und verschönert mit ihrer Arbeit das Lächeln ihrer Patienten.

 

„Ich sehe nicht nur die Zähne, sondern den ganzen Menschen“, erzählt Britta Konietzny, „wer zu mir kommt, möchte etwas für seine Gesundheit und sein Aussehen tun. Und in der Regel verlässt er meine Praxis hinterher auch sehr glücklich.“ Was früher als „Schneekette“ verpönt und ganz schön auffällig war, ist heute zu einem medizinischen High-Tech-Gegenstand geworden. „Das Aussehen der Zahnspange hat sich unheimlich verändert“, sagt Dr. Konietzny. „Es wird viel mehr Wert auf Ästhetik gelegt. Die Spangen werden durch Keramik-
Brackets fast unsichtbar oder verschwinden bei der Lingualtechnik gleich ganz auf der Rückseite der Zähne.“ Die Fachärztin bildet sich und ihr Team, das seit vielen Jahren schon mit ihr zusammen arbeitet, deshalb permanent fort. „Es werden ständig neue Methoden entwickelt. Da muss man auf dem Laufenden sein.“

 

Britta Konietzny mag die Herausforderung, für jeden Patienten die passende Behandlungsmethode zu finden. Obwohl ihre Patienten meist jung sind, kennt ihre Arbeit dabei keine Altersgrenzen. „Mein jüngster Patient war 3, mein Ältester 71 Jahre
alt. Viele Menschen wissen nicht, dass  eine Fehlstellung des Kiefers Auswirkungen auf den ganzen Körper haben kann. Tinnitus, Rückenprobleme oder Verspannungen im Nacken können dadurch auftreten.“ Deshalb ist es auch außerhalb des Teenager-Alters möglich, etwas für das eigene Wohlbefinden und ein strahlendes Lächeln zu tun

Ein Tresen, zwei Leidenschaften

Marc Henschel führt seit fast zehn Jahren das Clubhaus des MSV 07. Als Sky Sportsbar wird fast immer ein Fußballspiel gezeigt

Clubhaus MSV 07

Saarnberg 86 • 45481 Mülheim an der Ruhr

Mo. - Fr. ab 16 Uhr, Sa. und So. ab 10 Uhr

Clubhaus MSV 07

Saarnberg 86 • 45481 Mülheim an der Ruhr

Mo. - Fr. ab 16 Uhr, Sa. und So. ab 10 Uhr

Marc Henschel hat zwei Leidenschaften. Den Fußball und die Gastronomie. Beides kann er in seinem Beruf vereinen. Henschel ist in diesem Sommer seit zehn Jahren der Wirt im Clubhaus des Mülheimer Spielverein 07 am Saarnberg.

 

Täglich dreht sich bei Henschel alles um den Fußball. Unter der Woche ist auf dem großen Grün Trainingsbetrieb angesagt und Hochbetrieb am Tresen. „Die klassische Thekenwirtschaft gibt es ja leider immer seltener“, sagt Henschel, der auf seine nicht verzichten möchte. Schließlich spielt sich hier Vieles ab. „Ich kenne fast alle meine Gäste. Als Wirt verhältst du dich aber besser neutral, wenn es um Themen wie Politik, Religion und Krankheiten geht“, so Henschel schmunzelnd. 

 

Zu den Spieltagen am Wochenende wird von ihm der Grill angeschmissen, damit Heim- und Auswärtsfans während der nervenaufreibenden Partien des Bezirksligisten eine kleine Stärkung kaufen können. Deshalb öffnet Marc Henschel dann auch schon um 10 Uhr, statt wie wochentags um 16 Uhr. Und wenn auf dem Platz nicht gekickt wird, zeigt Henschel im Clubhaus zahlreiche Fußballpartien. „Als offizielle Sky Sportsbar kann man bei uns alles von der Bundesliga bis zur Champions League sehen. Entweder als Top-Spiel oder in der Konferenz.“ Und dazu gibt es dann Currywurst oder deftige Frikadellen. 

 

Marc Henschel ist bereits seit 35 Jahren Mitglied im MSV 07. „Mit der Übernahme des Clubhauses, habe ich die richtige Entscheidung getroffen, weil ich hier mein eigener Chef bin und mir alles frei einteilen kann.“ Unterstützt wird der Saarner von seinen Eltern, die vor einigen Jahren selber das Clubhaus führten.

Kundenkontakt wie im Tante-Emma-Laden

Rewe Lenk möchte sich im Stadtteil verwurzeln. Soziales Engagement und Kundenservice

REWE Lenk

Düsseldorfer Straße 239 • Mülheim an der Ruhr

Telefon 0208 / 377 599 88 • www.rewelenk.de

Vor knapp zwei Jahren ist Rewe Lenk an die Düsseldorfer Straße 239 gezogen. Inhaber Thomas Lenk und sein Team fühlen sich mittlerweile in Saarn pudelwohl und möchten ihre Wurzeln gerne noch tiefer in den Stadtteil schlagen. „Unser Konzept ist grund-sätzlich, dass wir ein großer Tante-Emma-Laden sein wollen. Ich finde es wichtig, dass die Kunden nicht einfach nur durch unseren Markt hetzen. Es soll auch mal Zeit für ein Gespräch mit unseren Mitarbeitern bleiben. Je besser man sich kennen lernt, umso besser klappt das auch.“

Auf 1.200 Quadratmetern hat sich der große, frischeorientierte Supermarkt ausgebreitet. Neben dem Vollsortiment mit der kompletten Bandbreite wurden zusätzlich auch neue Konzepte eingebaut. „Unsere Sushi-Theke und unser Rewe-Grill gehören bisher nicht zum Standard. In Saarn erfreuen sie sich aber jetzt schon großer Beliebtheit. Vor allem bei den Leuten aus den umliegenden Büros“, sagt Thomas Lenk, der einen weiteren Rewe-Markt in Kettwig betreibt.

Im angrenzenden 400 Quadratmeter großen Getränke-Markt finden sich nicht nur Mehrweggetränke, sondern auch  über 700 verschiedene Sorten Weine und Spirituosen. Als Bäcker konnte der Mülheimer Bäcker Hemmerle gewonnen werden, der im Eingangs-bereich auch ein paar Sitzgelegenheiten anbietet. Mit der Firma Büker wurde ein Partner für Lotto, Schreib- und Tabakwaren gefunden, bei dem auch Pakete aufgegeben werden können. Und natürlich das Wichtigste: Am Markt befinden sich ca. 100 Parkplätze, darunter auch einige etwas großzügiger geschnittene „Kunde mit Kind“-Parkplätze. 

Der Nachwuchs liegt Lenk besonders am Herzen. „Ich möchte nicht jemand sein, der nur da ist, um Geld zu verdienen. Mir ist soziales Engagement sehr wichtig.“ Deshalb spendet er unter anderem jedes Jahr einem Sportverein aus „seiner“ Rewe-Stadt einen Trikotsatz.

Panorama-Tour, 3D und 4K

Für TeeCam GbR ist die Welt digital und crossmedial

Alexander Loef & Frank Hellingrath

Alexander Loef & Frank Hellingrath

TeeCam GbR

Düsseldorfer Straße 107 • 45481 Mülheim an der Ruhr

Telefon: 0170 58 99 957 oder 0151 19 14 94 27 • www.tee-cam.com

TeeCam GbR

Düsseldorfer Straße 107 • 45481 Mülheim an der Ruhr

Telefon: 0170 58 99 957 oder 0151 19 14 94 27 • www.tee-cam.com

Alexander Loef und Frank Hellingrath haben einen anderen Blick auf die Welt, als die meisten Menschen: Die beiden Saarner sehen sie am liebsten von oben. Mit der Drohne fertigen sie spektakuläre Luftaufnahmen von Mülheim und im Auftrag ihrer Kunden an. Ihre gemeinsame Medien-Agentur TeeCam GbR, die sie vor drei Jahren gegründet haben, arbeitet allerdings auch crossmedial. 

Websites, Apps, Individuelle Programmierung, Broschüren, Image-videos, Online-Marketing oder SEO gehören zum Portfolio von ca. 150 Kunden der beiden Kommunikationsprofis. In ihrer 20-jährigen
Berufserfahrung bespielen sie die verschiedensten Kanäle. „Wir finden passende Lösungen für jeden Kunden und verknüpfen diese
Medien dann miteinander“, sagt Alexander Loef. „Insellösungen machen keinen Sinn. Effektiver ist es, Bausteine herzustellen, die dann z.B. auch für Social Media genutzt werden können.“

Ganz neu ist die 3D-VR-Tour. „Wir erschaffen interaktive Welten und druckfertige 4K-Fotografie mit einem  automatisierten System“, erzählt Frank Hellingrath. Dabei werden Räume innerhalb eines Fotos gescannt und gleichzeitig wird ein 3D-Modell erstellt. Perfekt für jede Branche, die reale Orte verwendet, verändert, darüber kommuniziert oder sie vermarktet. „Der Scan ist unser Erfassungs-system für die Wirklichkeit, das realistische, interaktive 3D- und VR-Erlebnisse vermittelt, die so real wirken, als wäre man wirklich da.“

 Ein weiteres attraktives Tool für Unternehmen ist die 360-Grad-Tour. „In Österreich haben wir die größte 360 Grad-Tour der Welt fotografiert“, erzählt Frank Hellingrath. Der komplette Wörthersee und all seine Attraktionen links und rechts der Ufer wurden in einer gigantischen Panoramatour zusammengefasst, um die Region den Touristen schmackhaft zu machen.

Im hohen Alter gut versorgt zu Hause leben

Das Familienunternehmen Brinkmann vermittelt Pflegekräfte aus Osteuropa

Brinkmann Pflegevermittlung

Kahlenbergstraße 12 • 45481 Mülheim an der Ruhr

Telefon 0208 - 62 80 98 20 • www.brinkmann-pflegevermittlung.de

Immer mehr Familien und Angehörige wünschen sich, dass ihre
Lieben auch im hohen Alter im eigenen Zuhause leben können. Die Brinkmann Pflegevermittlung unterstützt sie dabei, diesen Wunsch zu erfüllen. Das Familienunternehmen aus Bielefeld vermittelt Pflege- und Betreuungskräfte aus Ost-Europa, die im Haushalt der Pflegebedürftigen wohnen.

Im Oktober hat Brinkmann als einer der größten Vermittler seiner Art die Regionalvertretung an der Kahlenbergstraße 12 in Saarn eröffnet. Ansprechpartner vor Ort sind Diplom-Psychologe Axel Matheja und Michaela Schulz. „Wir begleiten unsere Kunden dabei, die richtige Pflegekraft zu finden“, erklärt Matheja. Er kennt die vielen Vorurteile, die der sogenannten 24-Stundenpflege gegenüber stehen. „Die Betreuungskräfte sorgen dafür, dass ältere Menschen gut versorgt sind und die Angehörigen eine Entlastung erfahren. Sie haben, wie alle anderen Arbeitnehmer auch, eine 40-Stunden-woche.“ Er warnt vor der Suche im Internet: „Dort tummeln sich viele unseriöse Unternehmen.“ Brinkmann dagegen wurde sogar von
Stiftung Warentest überprüft und die Brinkmann Pflegevermittlung als
einer der besten Vermittler bewertet.

Matheja und seine Kollegin nehmen sich Zeit und führen persönliche
Gespräche. „Wir arbeiten in einem sensiblen Bereich. Unsere Kunden vertrauen uns, dass wir eine gute Betreuung finden. Andersherum müssen wir auch den Betreuungskräften, die ihre Heimat verlassen, eine verlässliche Perspektive bieten.“ Nach einer ersten Beratung erstellt das Team von Brinkmann eine Bedarfsanalyse, um so die entsprechende Stelle bei den über 20 angeschlossenen Firmen in Osteuropa ausschreiben zu können. Erst nach einer genauen Prüfung werden die Personalvorschläge zur Auswahl gestellt. Entscheidet sich der Kunde dafür, wird auch Unterstützung bei der Vertragsschließung, der Anreise und den ersten gemeinsamen Schritten vor Ort gegeben.

„Wir laden Interessierte gerne zu einem unverbindlichen Kennenlernen in unsere Räume ein“, sagt Axel Matheja, „nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf.“

Nicole Pietschmann

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